Liebe Besucher,
wir freuen uns, Sie als Gäste im FRANKFURTER FELDBAHNMUSEUM begrüßen zudürfen. Mit dieser Seite möchten wir Sie ein wenig über unsere Vereinsgeschichte und unserMuseumskonzept informieren.Seit 25 Jahren bemühen wir uns nun schon um die betriebsfähige Erhaltung von historischenFeldbahnfahrzeugen. Zwei Dinge standen während dieser Zeit im Mittelpunkt: einmal die oftschwierige Beschaffung von Fahrzeugen und feldbahntypischen Geräten, um einerepräsentative Sammlung bieten zu können, zum anderen der kontinuierliche Aufbau desFRANKFURTER FELDBAHNMUSEUM als Ganzes. Wir glauben, dass wir dieses Ziel heute erreicht haben.
Besuchen Sie uns auf unserer Webseite http://www.feldbahn-ffm.de
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Feldbahnfest im Frankfurter Feldbahnmuseum am 2. und 3. Juni 2012 Das Feldbahnmuseum ist von 10 - 17 Uhr mit Fahrbetrieb geöffnet!
Etwa stündlich fährt ein Personenzug durch den Rebstockpark Genießen Sie eine beschauliche Fahrt mit Personenwagen aus dem Jahr 1925, gezogen von historischen Dampflokomotiven, die teilweise über 100 Jahre alt sind.
Sonderausstellung „Motorenfabrik Oberursel“ Wir zeigen zahlreiche Fotos und Dokumente sowie zwei Originalfahrzeuge, die in den Jahren 1913 und 1923 in Oberursel gefertigt wurden mit dem Ziel, Besucher und mögliche Besitzer von Material der ehemaligen Motorenfabrik Oberursel weltweit zu erreichen. Außerdem benötigen wir Hilfe, damit wir ggf. Originalteile erwerben oder zum Nachbau ausleihen können, die wir für eine betriebsfähige Restaurierung der beiden historisch bedeutungsvollen Benzollokomotiven dringend benötigen. Dabei helfen möglicherweise auch historische Zeichnungen und Detailfotos. Auch für unser Museumsarchiv suchen wir Fotos und Dokumente von der Motorenfabrik Oberursel aller Art. Fotos von Vorfahren aus dem Familienalbum, zeitgenössische Postkarten oder Schriftverkehre, Angebote, Rechnungen etc. von der Motorenfabrik Oberursel.
Die Motorenfabrik Oberursel/Taunus Die interessante Geschichte der Motorenfabrik Oberursel im Taunus nahm ihren Anfang mit dem Bau des stationären Motors GNOM für kleine Industriebetriebe im Jahr 1891 durch den Ingenieur Willi Seck. 1892 gründete dieser die Firma Willi Seck & Co. und begann mit dem serienmäßigen Motorenbau. 1897 verließ Willi Seck die Firma, die dann im Jahr 1898 zur Motorenfabrik Oberursel AG umbenannt wurde und sich stark vergrößerte. Um 1900 wurde der 2.000ste Motor hergestellt und es begann der Bau von Motorlokomotiven. Im Jahr 1913 wurde unsere Benzollokomotive mit der Fabriknummer 6095 in Oberursel/Taunus gebaut. 1913 begann auch der Bau von Umlaufmotoren, hauptsächlich für Fokker-Kampfflugzeuge. Nach dem 1. Weltkrieg wurden auch erstmals Rohölmotoren für Autos und Fahrradhilfsmotoren gebaut. 1921 entstand eine Kooperation mit der Gasmotorenfabrik Deutz in Köln, wobei die Motorenfabrik Oberursel später in der Weltwirtschaftskrise schließlich ihre Eigenständigkeit verlor. In dieser Zeit, im Jahr 1923 wurde unsere Lokomotive Deutz-Oberursel MLH 128 mit der Fabriknummer 6454 gebaut. Deutz verlagerte später seine Produktion von 2-Takt-Dieselmotoren von Köln nach Oberursel.
Im Jahr 1930 erfolgte die endgültige Fusion mit der Humbold-Deutz AG. Nach dem 2. Weltkrieg besetzten die Amerikaner das Werk in Oberursel und reparierten dort Panzer bis zum Jahr 1956. Ab 1958 wurden in Oberursel Gasturbinen u.a. für Hubschrauber gebaut. 1990 entstand daraus die Firma BMW-Rolls-Royce und heute baut die Firma Rolls-Royce Deutschland in Oberursel Triebwerke für kleine Flugzeuge und Hubschrauber in Oberursel/Taunus.
Technik zum Erleben – für die ganze Familie Die umfangreiche Fahrzeugsammlung sowie Modelle, Fotos, historische Dokumente und viele andere Zeugnisse der Feldbahngeschichte sind im Museum und in den Fahrzeughallen zu besichtigen.
Dazu gibt es: Essen, Getränke und Vieles mehr In unserem Lokschuppen können Sie sich mit Würstchen, Kaffee und Kuchen zu familienfreundlichen Preisen stärken.
Eintritt einschl. Fahrpreis: 6,- EUR für Erwachsene; Kinder (ab 4 und bis 14 Jahren) 3,- EUR; Familie (2 Erwachsene und Kinder) 12,- EUR.
Auskunft für die Presse U. Przygoda, 0173/24 21 131 oder im Museum 069/70 92 92 an Wochenenden und abends nach 17 Uhr. Internet: www.feldbahn-ffm.de
Adresse Frankfurter Feldbahnmuseum e. V. Am Römerhof 15f 60486 Frankfurt am Main
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